Geschichte , wie kam ich zu den Wellis

 

Jetzt frag Ihr Euch sicherlich , wie kommt einer dazu Wellis in so ner Menge zu halten, ganz einfach.

Begonnen hat es mit meinen 2 Lieblingen , welche ich Jahrelang in der Wohnung gehalten habe. Da die 2 aber zuviel Dreck gemacht haben , dachte ich mir ich könnte doch eine kleine Voliere bauen, wo Sie ungestört fliegen können. Das habe ich dann auch gemacht.

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So entsatnd die erste Voliere. Natürlich war sie viel zu groß für 2 Wellis , also kamen dann noch 2 Nymphen rein.

Aus einem Tierheim habe ich dann noch 2 Welli Männchen geholt damit meine 2 nicht ganz so allein sind. Meine Nachbarin kam eines Tages an mit ner Telefonnummer. Sie hatte da was gelesen " Wellis zu vergeben" , da habe ich angerufen und man wollte von mir wissen , wo die Wellis hinkommen. Ich antwortete in eine Freiflugvoliere. Die Leute wollten die natürlich sehen und waren hellauf begeistert. Ich habe die Wellis bekommen. Es waren 2 Männchen ,Ferdi und Einstein.
 

Es dauerte auch jnicht lange , bekam ich einen Anruf von den Leuten , ob ich nicht auch noch Ihre anderen Wellis haben möchte , Sie wollten umsteigen auf Finkenzucht. Ich überlegte und sagte schliesslich ja , obwohl mir bewusst war , dass die Voliere zu klein ist. Ich musste also anbauen, was ich dann auch mit Hilfe meiner Hausgemeinschaft tat.

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Das Projekt konnte beginnen. Mit den Aussenmaßen von 5 Meter Länge ; 2,50 Meter Breite und einer Höhe von nur 3 Metern wurde der Grundstein gelegt. ÄHHH ich meinte das Grundgerüst aufgestellt.

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Nun noch den Boden verlegen, das Dach drauf und die Seiten verkleiden. Schon ist es fast geschafft , aber nur Fast.

Nun noch Türen ranschrauben, nachdem eine Klettermöglichkeit eingebaut wurde und der Boden abgedichtet ist. Nochmal alles kontrollieren. Nun kann es ja losgehen.

Dann der Tag, auf den alle gewartet haben. Die Verbindung wurde geöffnet und gleichzeitig zogen 14 neue Bewohner ein.

Alle Anwesenden freuten sich, das das neue Heim gut angenommen wurde.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei meiner Hausgemeinschaft ( Bernhard , Roswitha , Ralf und Manuel ) für die tatkräftige Unterstützung beim Bau der volliere unter extremen Bedingungen ( 4 Tage und 30 Grad im Schatten ) recht herzlich bedanken.

Ein Dank gilt auch den Spendern des Daches ( Bernd und Renate ) , welche übrigens die Vorbesitzer der meisten Wellis sind.

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